Lost Mine of Phandelver

Die Wellenechohöhle (II)

Session 9

AR: Die Wellenechohöhle


Stille Wasser sind tief

Die Abenteurer machten sich daran die Höhle weiter zu erkunden. Ein dunkles undurchsichtiges Gewässer mit aufgeknackten Muscheln davor erweckte die Aufmerksamkeit der Abenteurer. Xarris spürte im Wasser eine magische Aura und sie vermuteten, dass sich dort ein Monster auf die Lauer gelegt hat. Sie warfen Steine und Essen in das Wasser, um das Monster aufzuschrecken, doch nichts rührte sich. Da niemand freiwillig in das Wasser steigen wollte, gingen sie weiter und ließen Asakku als unsichtbaren Beobachter zurück. Hinter einer nicht weit entfernten Tür drangen Stimmen. Die Gruppe hielt es allerdings für das Beste vorerst unbemerkt weiter die Höhle zu erkunden und nicht die Tür zu öffnen.

 

Siegreich gegen eine Übermacht

In einer Spalte entdeckte die Gruppe, wie einige Grottenschrate die Steinwände mit Spitzhacken bearbeiteten. Unglücklicher weise stolperte Myv laut eine Treppe hinunter, worauf hin der Anführer der Grottenschrate sie hörte und den Befehl zum Angriff gab. Weitere Grottenschrate tauchten hinter der Tür auf, aus der zuvor die Stimmen drangen. Die Abenteurer wurden nun von zwei Seiten in die Zange genommen. Xarris sah keine andere Möglichkeit, zückte eine magische Schriftrolle und begann einen Feuerball zu formen. Doch irgendetwas lief schief und die Schriftrolle verbrannte in seinen Händen ohne einen weiteren Effekt. Doch auch ohne die Schriftrolle konnte sich die Gruppe gegen die Übermacht behaupten. Auch in dieser Kammer konnte Xarris im dunklen Wasser die magische Aura wahrnehmen. Allerdings wurden sie alle stark im Kampf verwundet und zogen sich zunächst wieder aus der Höhle zurück und versorgten ihre Wunden.

 

In der Höhle lauern noch weitere Gefahren

Beim erneuten Betreten der Höhle drang den Abenteurern ein Wind und undefinierbare Geräusche entgegen. Nun war klar, woher die Wellenechohöhle ihren Namen hatte. Das Phänomen ging so schnell, wie es gekommen war und die Gruppe begab sich weiter zu dem Bereich, in dem sie zuvor gekämpft hatte. Die Gänge dort waren nun von dicken Spinnenfäden durchzogen, die undurchdringbar dicht waren. Nagirek zündete mit seiner Fackel die Fäden an und diese gingen in Flammen auf, gefolgt von einem kurzen Aufschrei, der mit Sicherheit von einer übernatürlich großen Spinne stammte. Nun widmeten sich die Abenteurer noch einmal mutiger der Aura im Wasser und Xarris fischte ein Zwergenskelett, welches einen Zauberstab umklammerte und zwei Platinringe trug, aus dem Wasser.

 

Ein weiterer toter Steinsucher

In einer weiteren Kammer stießen die Abenteurer auf die Leiche eines Zwerges. Bevor sie den Leichnam genauer untersuchen konnten, erwachten in einem Nebenraum einige blau leuchtende Guhle. Das leuchten der Guhle floss zu den auf den Boden liegenden Skeletten und ließen diese auferstehen. Es dauerte jedoch nicht lange und alle Untoten wurden das zweite mal ins Jenseits befördert. Bei genauerer Untersuchung des toten Zwergen stellte sich heraus, dass es ein weiterer Bruder Gundrens war. Sie identifizierten ihn Anhang eines Siegelringes an seiner Hand. Xarris spürte auch hier wieder Magie und sie nahmen dem toten Zwerg seine Schuhe ab, ohne zu dem Zeitpunkt genauer zu wissen, welche Art von Magie in den Schuhen steckte. Erneut wurde die Höhle von Wind und Geräuschen gezogen, doch dieses mal waren sie intensiver.

 

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