Lost Mine of Phandelver

Die wahre Geschichte

Session 7

AR: Die wahre Geschichte


Gundrens Geschichte

Als die Gruppe die Cragmaw-Burg verlässt, neigt sich der Tag schon dem Ende. Nach einer erholsamen Nacht geht es Gundren deutlich besser und er erzählt seinen neugierigen Freunden, warum er entführt wurde. Vor einiger Zeit berichtet Gundren habe ihn und seine Brüder, in einer Taverne in Niewinter, eine Person angesprochen, der es wichtig war, ihre Identität zu verbergen. Sie meinte ihnen helfen zu können die Wellenechohöhle zu finden. So war es auch. Mit einem Talisman – eine Hälfte bekamen die drei Brüder in der Taverne, eine weitere hälfte von Reidoth – fanden sie die Höhle und fertigten präzise Karten an. Im Gegenzug hatten sie versprochen, den Gewinn zu teilen. Doch zunächst erzählten sie niemandem von ihren Fortschritten, wie also hatte die Schwarze Spinne von ihrem Vorhaben erfahren? Nur ein Adler war ihnen zur Höhle gefolgt. Und dann wurde Gundren entführt. Gorg wollte von Gundren eine Kopie der Karte. Dies hat die Drow verhindert.

 

Eine stürmische Nacht

Nach einem Tagesmarsch freut sich die Gruppe auf eine ruhige Nacht. Unbesorgt finden sie schnell einen Platz. Gundren schenkt Xarris aus Dankbarkeit ein Amulet, welches er seiner Sammlung hinzufügt. Nagirek und Xarris befassen mit der Statue von Oghma. Vermutlich ein Orakel. Leider hat Nagirek für diese Erkenntnis eine nicht erwähnenswerte Frage geopfert. Nun bleibt die Statue in seinen Händen erstmals kalt. Das Wetter unterbricht Xarris Suche nach seiner einen Frage. Was als leichter Regen beginnt, baut sich zu einem furchtbaren Sturm auf. Zu alles Seiten werden Bäume aus dem Boden gerissen. Eine großer Ast durchsticht Gundrens Bein. Auch nach mehreren Heilversuchen bleibt eine schwarzumrandete Wunde. Es bleibt der Gruppe nichts anderes übrig als im strömenden Regen und den umher wütenden Sturmböhen zu warten. Am frühen morgen legt sich der Sturm. Mit einem unguten Gefühl und schlaflos begibt sich die Gruppe weiter nach Niewinter.

 

Eine ungewöhnliche Truppe

Nach langer Reise nähern sich die Abenteurer ihrem Ziel: Phandalin. Immer wieder bemüht sich Nagirek den geschwächten Gundren zu heilen, doch mit wenig Wirkung. Inzwischen scheint klar: das ist keine normale Wunde. Entsprechend langsam bewegen sie sich voran. Dann bemerken sie, wie sich ihnen von hinten eine größere Truppe unterschiedlicher Gestalten nähert. Bedächtig treten Xarris, Nagirek, Myev und Gundren an den Wegesrand. Als die Prozession vorbeizieht beobachten sie diese mit großer Neugier. Sie zählen 10-15 Personen. Ein Zwerg der Bücher trägt, Kleriker, ein Sarg, das Symbol des Tyr, Adlige, ein Karen ziehen vorbei. Xarres winkt einem jungen Fräulein, doch (wie auch der Rest ihrer Gruppe) scheint sie die vier Abenteurer kaum zu beachten. Nach Phandalin reisen sie nicht; sie nehmen den Weg Richtung Osten .

 

Zurück in Phandalin

Schon außerhalb der Stadt ist klar, Phandalin wurde von dem mysteriösen Sturm nicht verschont. Qellines Haus scheint vollkommen ausgebrannt. Wie es sich herausstellt, ist sie wohl als einzige in der besagten Nacht um ihr Leben gekommen. Im Gasthaus ist Torben hoch erfreut Gundren lebend wiederzusehen. Als von den Abenteuern und Eregnissen der letzten Tage berichtet wird, stößt auch Silvan dazu. In Phandalin ist viel passiert. Silvan hat eine Bürgerwehr zusammengestellt. Sie haben bei einer Patrouille die Orks angetroffen, die an den Handelsstraßen für Unruhe sorgten. Nundro war bei ihnen gewesen, ist jedoch an einer schlimmen Wunde versorben. Gundren kann sich nicht erklären was sein Bruder bei den Orcs zu suchen hatte. Von Torben gibt es noch immer keine Spur. Am Ende eines langen Abends zeichnet Gundren für seine Freunde noch 3 Karten vom Weg zur Wellenechohöhle. Silvan und Gundren entschließen in Phandalin zu bleiben.

 

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