Lost Mine of Phandelver

Friede in Phandalin

Session 4

AR: Friede in Phandalin


Aufgerüstet und nachgefragt

Nach wohl verdientem Frühstück machten sich die Abenteurer erneut auf zu Barthen in der Hoffnung neue Rüstung und ähnlich nützliches ergattern zu können. Tatsächlich erwies sich Barthen angesichts ihrer Errungenschaften dankbar. Auch schenkt Barthen ihnen zwei Violen mit fragwürdigem Inhalt, die er von der Halblingsdame Keleen erstanden habe. So brachen sie auf Richtung Ruine um den von ihnen gefangenen Rotbrandt zu befreien.

 

Die übersehene Tür

Voller Freude über die erneute Begegnung, fragte der junge Rotbrandt, ob sie die Gefangenen befreit hätten. Bestürzt, die Geheimtür übersehen zu haben, machten sie sie sich auf die Suche. Die ersten Fallen überwanden die Abenteurer mit Bravour bis sie auf vier Untote stießen. Immer auf der sicheren Seite, beschließen sie sie sofort zu vernichten. Die Untoten können schließlich gegen die Beleidigungen und Zauber nicht ankommen, auch wenn Myev kraftlos am Boden lag. Nach gewonnenem Kampf befreiten sie die drei Gefangenen – Mutter, Tochter, Sohn – von ihren Ketten und kehrten zurück nach Phandalin.

 

Zurück in Phandalin

Trotz Freude über ihre Freiheit ist die Mutter, Mirna, voll Trauer über ihren Mann, der vermutlich wegen seines Widerstandes von den Rotbränden getötet wurde. Als Geschenk für ihre Taten wollte Mirna ihnen ein Amulet aus Smaragd schenken. Dieses habe sie als Kind bei der Flucht aus ihrem Heimatsdorf Donnerbaum im Laden ihrer Eltern versteckt. Es lege also an ihnen, das Amulet zu finden. Nach einem Vulkanausbruch stiegen im Ascheregen die Toten aus ihren Gräbern und das Dorf wurde von Untoten heimgesucht. Der Ort sei seitdem zu einer Ruine verkommen. Ein energischer Dorfvorsteher schien wenig angetan von ihneneren bisherigen Bemühungen. Auf dem Marktplatz sprachen sie erneut mit Halia. Die Orks scheinen zu einer Plague geworden zu sein und sie drängt sie sich dieser anzunehmen. Um weitere Informationen zu den seltsamen Ereignissen in der Umgebung zu sammeln, empfahl sie ihnen mit Qelline Ehrenblatt und Daran Edermatt zu sprechen

 

Die Suche nach Hinweisen

Qelline eine freundliche Bäuerin erzählte ihnen sie habe die Violen mit Most von Reidott einem Druiden bekommen. Dieser sei vor kurzem in die Nähe von Donnerbaum aufgebrochen. Auch habe sie gesehen, wie ein Mann mit einem Glasstab die Stadt in der früh verlassen habe. Daran ein eher grimmiger alter Abenteurer freut sich wenig über ihneneren Besuch. Zum Schluss versprach er ihnen Informationen, wenn sie nach Eulenbrunnen reisten, eine von Untoten geplagte Region. Nach langer Überlegung entschieden sie nach Donnerbaum aufzubrechen. Auf ihnenerer Liste blieben vorerst die Banshee die Orks und natürlich Crag-Maw. Nachts stattete Xarris Garael einen kurzen Besuch ab, Nagirek und Myev erholten sich unwissend vom Tumult des Tages.

 

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